| Programm |
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8.15 Uhr
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Anmeldung am Counter / Besuch der Ausstellung
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| 9.15 - 9.30 Uhr |
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Begrüßung
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Roland Berger
Vorstand Stiftung Partner für Schule NRW
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Grußwort
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Dr. Ottilie Scholz
Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum
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| 9.30 - 9.45 Uhr |
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zum Einstieg
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Barbara Sommer Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Christa Thoben
Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
im Gespräch mit Beate Kowollik (WDR)
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| 9.45 - 10.00 Uhr |
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„Innovation durch Partnerschaft für die Zukunft voneinander lernen“
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Barbara Sommer
Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
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Unternehmen in die Schule Schulen in die Unternehmen
Hauptreferat:
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10.00 - 10.30 Uhr
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"Globalisierung und die Folgen des internationalen Wettbewerbs für Schulen"
Prof. Dr. Jürgen Oelkers
Universität Zürich
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10.30 - 11.00 Uhr
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Kaffeepause / Besuch der Ausstellung
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11.00 - 12.00Uhr
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Podiumsdiskussion: Gute Schule mit starken Partnern Aufbruch in Nordrhein-Westfalen
Impulsreferat:
Christa Thoben Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
Christiane Schönefeld Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit
Michael Schmidt
Deutsche BP AG
Prof. Dr. Jürgen Oelkers
Universität Zürich
Gaby Kemper-Bruns
Schulleiterin, Osterfeldschule Unna (Gütesiegel-Grundschule)
Felix Kirchner
Team Eureso, Gewinner deutscher Gründerpreis für Schüler 2007
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12.00 - 12.30 Uhr
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"Bildungsinvestition Grundlage für Wirtschaftswachstum"
Hans-Dieter Wysuwa
Fujitsu Siemens Computers GmbH
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12.30 - 14.00 Uhr
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Mittagspause / Besuch der Ausstellung
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Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft in der Praxis
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14.00 - 15.30 Uhr
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Die Dialoge
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Dialog 1
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Schulsponsoring Neue Ressourcen für Schulen?
In diesem Dialog werden Wege aufgezeigt, wie Schulen alternative Finanzquellen erschließen können. Dabei stehen insbesondere die Anwendung eines professionell betriebenen Sponsorings und Fundraisings im Blickpunkt. Unternehmensvertreter erläutern Rahmenbedingungen, unter denen sie Schulen beispielsweise bei der Einrichtung von Selbstlernzentren finanziell unterstützen. Außerdem informieren Experten über schul- und steuerrechtliche Fragen zum Schulsponsoring.
Helmut Schorlemmer
Schulsponsoringberater Nordrhein-Westfalen
Wilfried Fourné
RWE Essen
Jutta Zülow
Zülow AG, Neuss
Jürgen Volkmer
Realschule Essen - Überruhr
Moderation: Oliver Bauer
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Kooperationspartner: Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Landesvereinigung der Arbeitgeberverbände Nordrhein-Westfalen e.V.
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| Dialog 2 |
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Lernen im Ganztag - Wegweisende Berufsorientierungsmodelle und deren Erfolgskriterien
Berufswahlorientierung erfolgsorientiert und innovativ! Dies entwickeln und erproben die Ganztagsschulen in Nordrhein-Westfalen. Vorgestellt werden beispielsweise prämierte Konzepte aus Aachen, Köln, Siegen und Harsewinkel. Im Mittelpunkt stehen dabei die enge Anbindung an den regionalen Arbeitsmarkt und die langfristige, nachhaltige Kooperation mit regionalen Unternehmen.
Im Rahmen des Dialogs werden die vorgestellten Modelle diskutiert und auf deren Transfermöglichkeiten auf alle Schulformen hin überprüft.
Eberhard Dax
Berufsbildungszentrum (bbz) der IHK Siegen e.V.
Hans van Ooyen
Con Action e.V.
Peter Franke
Con Action e.V.
Manfred Heise
Schloß-Gymnasium Benrath
Moderation: Sven Dombrowski
Stiftung Partner für Schule NRW
Kooperationspartner: Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Deutsche BP Stiftung, IHK Siegen
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| Dialog 3 |
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"Praxis in die Schule" Partnerbetriebe und Studien- und Berufsorientierungskoordinatoren an weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen
Eine zentrale Aufgabe von Schule ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Kompetenzen zu vermitteln, den Anschluss an den schulischen Ausbildungsweg optimal bewältigen zu können.
Ein wichtiges Element der Berufsorientierung sind Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen. Sie bieten Vorteile für alle Seiten: Schülerinnen und Schüler sammeln Erfahrungen in der Arbeitswelt, profitieren von praxisorientierter Unterrichtsgestaltung und lebensnaher Berufsorientierung. Die Unternehmen gewinnen durch das gesellschaftliche Engagement motivierten, qualifizierten Nachwuchs und erhalten einen Einblick in das System Schule.
Expertinnen und Experten stellen erfolgreiche Praxisbeispiele vor und informieren, wie Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen gelingen.
Ein weiterer Baustein ist die Koordination von Maßnahmen zur Berufs- und Studienwahlorientierung, die schulintern und nach außen durch die Studien- und Berufsorientierungskoordinatorinnen und -koordinatoren erfolgt.
Neue Entwicklungen hinsichtlich des Einsatzes, der Aufgaben und der Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern, die in diesem Themenfeld arbeiten, werden vorgestellt und diskutiert.
Wolfgang Koch
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Christofer Susen-Godde
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Prof. Dr. Jürgen Wittpoth
Ruhr-Universität Bochum
Hans-Dieter Hertel
Hertel GmbH, Köln
Dr. Bernhard Meyer
Ursula-Kuhr-Schule, Köln
Hans-Peter Heckmann
Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit
Moderation: Detlef Kaenders
Stiftung Partner für Schule NRW
Kooperationspartner: Ausbildungskonsens Nordrhein-Westfalen, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Westdeutscher Handwerkskammertag, Finanziert mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds
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| Dialog 4 |
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Jungen fördern, Mädchen stärken Technikorientierung von Anfang an!
Virtuelle Abenteurer, kreative Forscherinnen? Obwohl das naturwissenschaftliche und technische Interesse von Jungen und Mädchen in den ersten Schuljahren etwa gleich ausgeprägt ist, entscheiden Mädchen sich am Ende ihrer Schulzeit oft für „frauentypische“, nicht-technische Berufe.
Auch bei den Jungen lässt das Interesse an diesen Berufsfeldern nach obwohl gerade hier Nachwuchskräfte besonders gebraucht werden.
Wie aber können Mädchen und Jungen in den Schulen mehr für Naturwissenschaft und Technik begeistert werden? Wie kann sich der Fachunterricht aktiv verändern und verbessern?
An den Schnittstellen Grundschule weiterführende Schule sowie Schule Arbeitswelt stellen wir Ihnen Strategien der Technologie- und Naturwissenschaftsorientierung für Kinder und Jugendliche vor, die zum Ziel haben den Forschergeist von Mädchen und Jungen geschlechtergerecht zu fördern.
Dr. Martina Firus
NaTAN Dortmund
Mathias Eckardt
Regenbogenschule Duisburg-Marxloh
Bernd Sommer
Gertrud-Bäumer-Realschule Dortmund
Klaus Trimborn
Heinrich-von-Kleist-Schule Bochum
Moderation: Sonja Tews
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Kooperationspartner: Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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| Dialog 5 |
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Das Unternehmen Schule? Neue Aufgaben von Schulleitungen
Anforderungen an Schulleitungen werden zunehmend komplexer - der Weg hin zur eigenverantwortlichen Schule erfordert Managerqualitäten: Organisationsentwicklung, Personalführung, Marketing und Qualitätssicherung sind nur einige Stichworte. SeniorExperten stellen ehrenamtlich Ihr Management Know-how für Nordrhein-Westfalen Schulleitungen zur Verfügung und unterstützen diese durch Coachings im Prozess zur Eigenverantwortlichkeit. In diesem Dialog stellen SeniorExperten und Schulleitungen Themenfelder, Arbeitsabläufe und Erfahrungswerte von Coachingprozessen vor.
Dr. Heinfried Habeck
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Prof. Dr. Hans-Günther Rolff
IFS Dortmund
Harald Grieser
Stiftung Partner für Schule NRW
Dorothea Scherer
Berufskolleg Südstadt, Köln
Werner Freund
SeniorExperte, Dortmund
Dr. Johanna Kahlert
Max-Born-Realschule, Dortmund
Moderation: Dr. Heinfried Habeck
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Kooperationspartner: Stiftung Mercator, Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
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| Dialog 6 |
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Diagnostik als Voraussetzung für Individuelle Förderung
Die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler ist die zentrale Leitidee des Schulgesetzes in Nordrhein-Westfalen. Die Basis einer gezielten individuellen Förderung ist jedoch eine differenzierte Diagnostik, um Lernstand und Lernbedarf aller Schülerinnen und Schüler zu ermitteln. Anhand praxiserprobter Modelle aus dem Grundschulbereich werden Ansätze diagnostischer Maßnahmen vorgestellt und diskutiert.
Prof. Dr. Christoph Selter
Universität Dortmund
Gerhild Träger
Städt. Gem. Grundschule Lindenhof, Büren
Doris Pütz
Eine-Welt-Schule, Minden
Moderation: Lutz Kruska
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Kooperationspartner: Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
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| 15.30 - 16.00 Uhr |
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Kaffeepause / Besuch der Ausstellung |
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16.00 - 16.15 Uhr
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Fazit und Ausblick
Dr. Ulrich Heinemann, Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
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16.15 Uhr
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"Springmaus" - Improvisationstheater
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| ab 17.00 Uhr |
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Ausklang / Besuch der Ausstellung |
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