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 Jahreskongress der Stiftung Partner für Schule NRW

"Leben. Lernen. Leisten. Neue Perspektiven – neue Chancen nutzen" am 9. April 2011

Tagungsort: LVR-Industriemuseum, Schauplatz Oberhausen


Moderation: Gisela Steinhauer, WDR




Programm

Gisela Steinhauer
8:45 Uhr
Anmeldung am Counter / Besuch der Ausstellung


9:30 - 9:45 Uhr
G-Dance
Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Altstaden, Oberhausen

9:45 - 10:00 UhrRoland Berger

Begrüßung
Roland Berger, Vorstand Stiftung Partner für Schule NRW


Elia Albrecht-Mainz

Grußwort
Elia Albrecht-Mainz, Bürgermeisterin der Stadt Oberhausen

10:00 - 10:30 UhrSylvia Löhrmann

Schule als Lern- und Lebensort – Chancengleichheit als Zukunftsinvestition
Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung NRW

10:30 - 11:15 UhrProf. Dr. Horst W. Opaschowski

Lernen. Leisten. Leben - Ein Blick in die Arbeits-, Bildungs- und Sozialwelt der Zukunft
Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, Zukunftswissenschaftler und Berater für Politik und Wirtschaft

11:15 - 11:45 Uhr
Kaffeepause / Besuch der Ausstellung


11:45 - 13:00 Uhr Dialoge (1. Runde)


13:00 - 14:15 Uhr
Mittagsimbiss und Besuch der Ausstellung


14:15 - 15:30 Uhr
Dialoge (2. Runde)


15:30 - 16:00 Uhr
Kaffeepause / Besuch der Ausstellung


16:00 - 16:30 Uhr
Eckhard Klieme

Leistungsbeurteilung und individuelle Förderung - ein Gegensatz?
Prof. Dr. Eckhard Klieme, Leiter der Arbeitseinheit Bildungsqualität und Evaluation am DIPF, Leiter der nationalen Konsortien für PISA

16:30 Uhr
Resümee und Verabschiedung

Ausklang/ Netzwerktreffen





Dialoge


Dialog 1
Inklusiv-Interkulturell – Umgang mit Vielfalt im Fokus Individueller Förderung

Die Palette der Verschiedenheit ist groß und bunt. Mit diesen Unterschieden müssen insbesondere diejenigen umgehen, die Verantwortung tragen: Lehrerinnen und Lehrer. Im Dialog werden Ansätze zum Heterogenitätsempfinden vorgestellt und konkrete Wege zur Individuellen Förderung aufgezeigt.

  • Rafael Buschmann,Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Zentrum für Lehrerbildung
  • Prof. Dr. Christian Fischer,Westfälische Wilhelms-Universität, Zentrum für Lehrerbildung (angefragt)
  • Marcel Veber,Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Zentrum für Lehrerbildung


Dialog 2
Jungen fördern – Mädchen stärken

Aktuelle Forschungen zeigen geschlechtsspezifische Unterschiede in der Entwicklung von Kindern auf. Mit diesem Wissen über unterschiedliche Wahrnehmungs- und Verhaltensweisen von Jungen und Mädchen werden eigene Rollenbilder überprüft und Umsetzungsmöglichkeiten für verschiedene Unterrichtssituationen erarbeitet.

  • Susanne Brakhane, Lehrerin, Moderatorin in der Lehrerfortbildung der Bezirksregierung Düsseldorf, Lerntherapeutin für Mathematik


Dialog 3
Meine Schule ist bunt – kulturelle Vielfalt als Chance

Was bedeutet interkulturelle Sensibilisierung im Lehr – und Berufsalltag? Die kulturelle Vielfalt in den Klassenzimmern schafft Situationen, die eine interkulturelle Handlungsweise der Lehrkräfte notwendig machen. Im Fachdialog werden Ideen entwickelt und Tipps weitergeben, was dabei wichtig ist.
  • Sedat Cakir, eucon, Stockstadt


Dialog 4
Bewegung – der Motor des Lernens - bewegt durch den Ganztag

Bewegung hat einen bedeutenden Einfluss auf die Nachhaltigkeit und Wirksamkeit von Lernprozessen. Wissenschaftliche Ansätze werden erläutert und durch praktische Beispiele erfahrbar gemacht.
  • Elke Haberer, Universität Osnabrück – Sportwissenschaften, Arbeitsgruppe Prof. Dr. Renate Zimmer


Dialog 5
Schule neu denken - zwischen Freiheit und Bindung

Es wird viel über die Notwendigkeit der institutionellen Entwicklung von Schule im Allgemeinen und der Unterrichtsentwicklung im Besonderen geredet. Wie können Schulentwicklungsprozesse möglichst so gestaltet werden, dass die Freiheit pädagogische Visionen zu entwickeln und gleichzeitig die Bindung an staatliche Vorgaben in eine Balance gebracht werden können? Dazu müssen an der einzelnen Schule Bedingungen geschaffen werden, um, auf dem Bestehenden aufbauend, dennoch von „guten“ Schulen lernen zu können.
  • Ursula Herchenbach, ehemalige Leiterin der Bodenseeschule, Konstanz


Dialog 6
Ich „hasse“ Teamarbeit – Vom Gegeneinander übers Miteinander zum Füreinander

Teamarbeit ist mehr, als eine Aufgabe auf die Schultern von Mehreren zu verteilen. Ideal ist es, Aufgaben von denen schultern zu lassen, die sie auch gerne und gut erfüllen können. Eigene Kompetenzen erkennen und als Ressource für eine gemeinsame Aufgabe zur Verfügung stellen können – ist das im Schulalltag möglich?
  • Claus-Bernhard Pakleppa, DJH Rheinland


Dialog 7
Mythos Motivation: Wer motiviert mich? Wen motiviere ich?

Wie müssen Ziele formuliert sein, damit sie intrinsische Motivation erzeugen und handlungswirksam werden? Das Zürcher Ressourcen Modell hat dazu einen neuartigen Ziel-Typ entwickelt, die ZRM-Motto-Ziele. Der Workshop beschäftigt sich mit den wichtigsten Kriterien für die Formulierung von Motto-Zielen.
  • Slavica Sovilj, selbständige Supervisorin & Coach, Zürich


Dialog 8
Vernetzung vor Ort – Regionale Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft als Standort- und Zukunftssicherung

In diesem Dialog diskutieren Expertinnen und Experten mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, welche Bedeutung die Vernetzung von Maßnahmen zur Berufsorientierung in den Regionen hat. An Diskussionstischen stellen Vertreterinnen und Vertreter ausgewählter Netzwerke ihre Konzepte und deren praktische Umsetzung vor.
  • N.N.



Weitere Informationen zum Jahreskongress  
Kontakt Stiftung Partner für Schule NRW  

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