G-Dance
Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Altstaden, Oberhausen
9:45 - 10:00 Uhr
Begrüßung Roland Berger, Vorstand Stiftung Partner für Schule NRW
Grußwort Elia Albrecht-Mainz, Bürgermeisterin der Stadt Oberhausen
10:00 - 10:30 Uhr
Schule als Lern- und Lebensort – Chancengleichheit als
Zukunftsinvestition Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung NRW
10:30 - 11:15 Uhr
Lernen. Leisten. Leben - Ein Blick in die Arbeits-, Bildungs- und Sozialwelt der Zukunft Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, Zukunftswissenschaftler und Berater für Politik und Wirtschaft
Leistungsbeurteilung und individuelle Förderung - ein Gegensatz? Prof. Dr. Eckhard Klieme, Leiter der Arbeitseinheit Bildungsqualität und Evaluation am DIPF, Leiter der nationalen Konsortien für PISA
16:30 Uhr
Resümee und Verabschiedung
Ausklang/ Netzwerktreffen
Dialoge
Dialog 1
Inklusiv-Interkulturell – Umgang mit Vielfalt im Fokus Individueller Förderung
Die Palette der Verschiedenheit ist groß und bunt. Mit diesen Unterschieden müssen insbesondere diejenigen umgehen, die Verantwortung tragen: Lehrerinnen und Lehrer. Im Dialog werden Ansätze zum Heterogenitätsempfinden vorgestellt und konkrete Wege zur Individuellen Förderung aufgezeigt.
Rafael Buschmann,Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Zentrum für Lehrerbildung
Prof. Dr. Christian Fischer,Westfälische Wilhelms-Universität, Zentrum für Lehrerbildung (angefragt)
Marcel Veber,Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Zentrum für Lehrerbildung
Dialog 2
Jungen fördern – Mädchen stärken
Aktuelle Forschungen zeigen geschlechtsspezifische Unterschiede in der Entwicklung von Kindern auf. Mit diesem Wissen über unterschiedliche Wahrnehmungs- und Verhaltensweisen von Jungen und Mädchen werden eigene Rollenbilder überprüft und Umsetzungsmöglichkeiten für verschiedene Unterrichtssituationen erarbeitet.
Susanne Brakhane, Lehrerin, Moderatorin in der Lehrerfortbildung der Bezirksregierung Düsseldorf, Lerntherapeutin für Mathematik
Dialog 3
Meine Schule ist bunt – kulturelle Vielfalt als Chance
Was bedeutet interkulturelle Sensibilisierung im Lehr – und Berufsalltag? Die kulturelle Vielfalt in den Klassenzimmern schafft Situationen, die eine interkulturelle Handlungsweise der Lehrkräfte notwendig machen. Im Fachdialog werden Ideen entwickelt und Tipps weitergeben, was dabei wichtig ist.
Sedat Cakir, eucon, Stockstadt
Dialog 4
Bewegung – der Motor des Lernens - bewegt durch den Ganztag
Bewegung hat einen bedeutenden Einfluss auf die Nachhaltigkeit und Wirksamkeit von Lernprozessen. Wissenschaftliche Ansätze werden erläutert und durch praktische Beispiele erfahrbar gemacht.
Elke Haberer, Universität Osnabrück – Sportwissenschaften, Arbeitsgruppe Prof. Dr. Renate Zimmer
Dialog 5
Schule neu denken - zwischen Freiheit und Bindung
Es wird viel über die Notwendigkeit der institutionellen Entwicklung von Schule im Allgemeinen und der Unterrichtsentwicklung im Besonderen geredet. Wie können Schulentwicklungsprozesse möglichst so gestaltet werden, dass die Freiheit pädagogische Visionen zu entwickeln und gleichzeitig die Bindung an staatliche Vorgaben in eine Balance gebracht werden können? Dazu müssen an der einzelnen Schule Bedingungen geschaffen werden, um, auf dem Bestehenden aufbauend, dennoch von „guten“ Schulen lernen zu können.
Ursula Herchenbach, ehemalige Leiterin der Bodenseeschule, Konstanz
Dialog 6
Ich „hasse“ Teamarbeit – Vom Gegeneinander übers Miteinander zum Füreinander
Teamarbeit ist mehr, als eine Aufgabe auf die Schultern von Mehreren zu verteilen. Ideal ist es,
Aufgaben von denen schultern zu lassen, die sie auch gerne und gut erfüllen können.
Eigene Kompetenzen erkennen und als Ressource für eine gemeinsame Aufgabe zur
Verfügung stellen können – ist das im Schulalltag möglich?
Claus-Bernhard Pakleppa, DJH Rheinland
Dialog 7
Mythos Motivation: Wer motiviert mich? Wen motiviere ich?
Wie müssen Ziele formuliert sein, damit sie intrinsische Motivation erzeugen und handlungswirksam werden? Das Zürcher Ressourcen Modell hat dazu einen neuartigen Ziel-Typ entwickelt, die ZRM-Motto-Ziele. Der Workshop beschäftigt sich mit den wichtigsten Kriterien für die Formulierung von Motto-Zielen.
Vernetzung vor Ort – Regionale Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft als Standort- und Zukunftssicherung
In diesem Dialog diskutieren Expertinnen und Experten mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, welche Bedeutung die Vernetzung von Maßnahmen zur Berufsorientierung in den Regionen hat. An Diskussionstischen stellen Vertreterinnen und Vertreter ausgewählter Netzwerke ihre Konzepte und deren praktische Umsetzung vor.
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
BP Europa SE
Cisco Systems GmbH
Dantek GmbH
Deutsche Telekom AG
DJH Rheinland
Marcellini Media GmbH
regio iT aachen gesellschaft für informationstechnologie mbh
RWE Deutschland
schoolTrends GmbH & Co. KG
TIME for kids Informationstechnologien GmbH
Zukunft durch Innovation Nordrhein-Westfalen
von klein auf – GELSENWASSER fördert Bildung
Mit "von klein auf" sollen die Übergänge vom Kindergarten zur Schule, von der Grundschule zur weiterführenden Schule und der Schritt in die Berufsausbildung oder der Weg zum Abitur unterstützt werden.