Rahmenkonzept

Mittels des Rahmenkonzepts "Berufsorientierung als Bestandteil einer schulischen individuellen Förderung" wollen die Partner im nordrhein-westfälischen Ausbildungskonsens eine auf Dauer angelegte Implementierung der Berufsorientierung in allen allgemein bildenden Schulen des Landes erreichen.

Informationen und Downloads


Finanziert von

Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit

Unterstützt durch

Logokombination des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Umgesetzt von

Logo der Stiftung Partner für Schule NRW

Die Medienkombination zur Unterstützung der kooperativen Berufswahlvorbereitung von Schule und Berufsberatung.
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Aktuelles

Für weitergehende Fragen steht Ihnen unser InfoTelefon montags bis freitags von 8:30 bis 13:30 Uhr zur Verfügung:

0800 - 5893 627

(kostenlos aus dem dt. Festnetz)

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Modul 9

 

Theaterpädagogisches Berufswahltraining


Auftritt: Beruf

 
Neu in 2012

Der Durchführungszeitraum der Workshops erhöht sich auf drei Tage.

 

Zielgruppe

Empfehlung: Zur Unterstützung einer frühzeitigen präventiven Berufsorientierung Einsatz ab Jahrgangsstufe 8 und in Klasse 9 aller allgemeinbildenden weiterführenden Schulen sowie ab Jahrgangsstufe 10 und 11 der Schulformen der SEK II Workshops mit grundlegenden Themendarstellungen der Berufsorientierung;
Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bzw. 10 aller allgemein bildenden  weiterführenden Schulen sowie Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 bis 13 Workshops zur Unterstützung und Festigung des individuellen Berufswahl- und Entscheidungsprozesses.

 

 

 

 

Beschreibung

Beim theaterpädagogischen Berufswahltraining bereiten professionelle Schauspieler oder Pädagogen die Schülerinnen und Schüler durch Rollenspiel und szenische Darstellung auf das Berufsleben vor. Schwerpunkte des Trainings sind Wahrnehmungsübungen und Phantasiereisen zu unterschiedlichen Berufsbildern, und das  Spielen von Szenen, die Vorstellungsgespräche, Praktika und schwierige Situationen aus dem Berufsalltag thematisieren.
Mit dem theaterpädagogischen Berufswahltraining sollen die Schülerinnen und Schüler Hemmschwellen und Sprachbarrieren überwinden und lernen, sich selbstbewusst mit ihren individuellen Chancen und Stärken sowie mit Kritik und Konflikten auseinander zu setzen.

 
Umsetzung

Vorgesehen sind Workshops für jeweils 12 bis 15 Schülerinnen und Schüler, die von Multiplikatoren der RAA (Schauspieler und/oder Pädagogen mit interkultureller Kompetenz bzw. Mehrsprachigkeit) geleitet werden. Die Durchführung, die Abstimmung der Termine sowie die Vor- und Nachbereitung erfolgt in Gesprächen mit der RAA Wuppertal. Diese nimmt hierzu Kontakt zur Schule auf. Zur Vor- und Nachbereitung finden Gespräche zwischen Multiplikatoren der RAA und den verantwortlichen Lehrkräften über Schwerpunkte und Ziele des Workshop-Programms statt. Der Workshops finden in der Regel an drei Tagen mit zeitlichem Abstand zueinander statt.
Die Schwerpunkte des Workshops liegen im ersten Teil auf einer Konzentrationsphase mit Sensibilisierungs- und Wahrnehmungsübungen.
Im zweiten Teil stehen szenische Phasen mit szenischem Spiel und Phantasiereisen im Mittelpunkt.
Im dritten Teil wird eine wichtige Szene vor der gesamten Klasse gespielt. De Weiteren gibt es eine intensive Feedbackrunde mit individueller Auswertung

 
Förderung

Die Fördergelder werden an die Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) überwiesen, da die RAA mit der Durchführung des theaterpädagogischen Berufswahltrainings beauftragt ist.

Weitere Informationen

Ansprechpartner: Murat Koc, T. 0211 91312 592

Modulsteckbrief

Modulleitfaden

Verpflichtungserklärung (Muster)