Hochschule ist Zukunft
Rahmenkonzept
Mittels des Rahmenkonzepts "Berufsorientierung als Bestandteil einer schulischen individuellen Förderung" wollen die Partner im nordrhein-westfälischen Ausbildungskonsens eine auf Dauer angelegte Implementierung der Berufsorientierung in allen allgemein bildenden Schulen des Landes erreichen.
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Die Medienkombination zur Unterstützung der kooperativen Berufswahlvorbereitung von Schule und Berufsberatung.
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Aktuelles
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Modul 8
Duales Orientierungspraktikum in der Sekundarstufe II
Studienorientierung schaffen
Neu in 2012
Die Fördersumme für Schulen, die das Modul umsetzen beträgt 2000 € pro Schule.
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 15 Schülerinnen und Schüler
Thematische Erweiterung:
Neben der reinen Studienorientierung werden Themen wie Duales Studium, die Auswahl geeigneter Studienberufe oder Fachkräftemangel integriert.
Zielgruppe
Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II
Beschreibung
Das Duale Orientierungspraktikum ermöglicht exemplarische Einblicke in die akademische Qualifizierungsphase eines Studiengangs und in die damit korrespondierende berufliche Praxis. Es unterstützt so Jugendliche der Sekundarstufe II dabei, sich über weiterführende Bildungsmöglichkeiten zu informieren, Strategien zur Berufswahl und Entscheidungsfindung zu entwickeln und durch (fach-)praktische Erfahrungen realistische Einblicke in die Studien- und Berufswelt zu gewinnen.
Insbesondere Schülerinnen und Schüler aus eher bildungsfernen Herkunftsmilieus oder mit Migrationshintergrund erkennen durch die Teilnahme an diesem Modul ihre Potenziale besser und werden ermutigt, sich mit der Möglichkeit eines Studiums auseinanderzusetzen und eine realistische Entscheidung zu treffen.
Umsetzung
Das Duale Orientierungspraktikum besteht aus zwei Elementen:
- Während einer Hospitationswoche an einer Hochschule lernen die Schülerinnen und Schüler einen Studiengang und verschiedene Aspekte eines Hochschulstudiums kennen. Dazu gehört eine individuelle Beratung durch die Zentrale Studienberatung der entsprechenden Hochschule.
- Die Schülerinnen und Schüler hospitieren in einem korrespondierenden, akademisch geprägten Tätigkeitsbereich, lernen die Anforderungen kennen und können erste Erfahrungen sammeln.
Zum Ende des Dualen Orientierungspraktikums fertigen die Schülerinnen und Schüler einen Abschlußbericht an.
Zur Unterstützung wird den interessierten Schulen eine Liste der Ansprechpartner in den Zentralen Studienberatungsstellen der Hochschulen zur Verfügung gestellt. Die Schulen organisieren mit der Hochschule ihrer Wahl den Zeitraum und die Rahmenbedingungen der Hospitation. Die Schule ist für die fundierte Vorbereitung zuständig. Sie informiert die Schülerinnen und Schüler und ermutigt diese zur Teilnahme. Sie unterstützt bei der Auswahl der Hochschule, der Studienrichtung und leitet die Akquise des Praktikumsplatzes im akademischen Berufsfeld an.
Förderung
Jede Schule erhält Fördermittel in Höhe von 2.000 Euro. Diese können für anfallende Kosten während der Hochschulhospitation, für Fahrtkosten oder auch für eine anschließende Präsentation ausgegeben werden.
Weitere Informationen
Ansprechpartner: Savas Beltir, T. 0211 - 9 13 12-561
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