Rahmenkonzept

Mittels des Rahmenkonzepts "Berufsorientierung als Bestandteil einer schulischen individuellen Förderung" wollen die Partner im nordrhein-westfälischen Ausbildungskonsens eine auf Dauer angelegte Implementierung der Berufsorientierung in allen allgemein bildenden Schulen des Landes erreichen.

Informationen und Downloads


Finanziert von

Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit

Unterstützt durch

Logokombination des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Umgesetzt von

Logo der Stiftung Partner für Schule NRW

Die Medienkombination zur Unterstützung der kooperativen Berufswahlvorbereitung von Schule und Berufsberatung.
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Aktuelles

Für weitergehende Fragen steht Ihnen unser InfoTelefon montags bis freitags von 8:30 bis 13:30 Uhr zur Verfügung:

0800 - 5893 627

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Modul 4

 

Vertiefte Berufsorientierung an Förderschulen -

Mit Handicaps einen Weg in den Beruf finden

 
Neu in 2012

Das Modul 4 ist ab 2012 auch für Schulen mit integrativen Klassen zu buchen.

 

Zielgruppe

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 - 10 mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Neben Förderschulen können auch Schulen der SEK I, in denen Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf gemeinsam lernen, dieses Modul wählen.

 
Beschreibung

Durch das Modul 4 erhalten Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf die Möglichkeit erste Einblicke in die Berufsorientierung zu bekommen.
Bei der Umsetzung sollen die Schulen folgende vier Themengebiete einbinden:
Kompetenzanalyse:

  • Erstellung eines individuellen Fähigkeits- und Qualifikationsprofils
  • Kommunikations- und Verhaltenstraining im beruflichen Kontext und Bewerbungsprozess
  • Reflexion der Modulinhalte
  • Die Durchführung orientiert sich an der jeweiligen Lerngruppe.
 
Umsetzung

Die Schule reicht vor der Durchführung ein Konzept zur Umsetzung des Moduls bei der Stiftung Partner für Schule NRW ein und erhält eine Rückmeldung zur fachlichen Ausgestaltung. Bei Bedarf werden die Schulen bezüglich der Konzeption beraten.
Vor Beginn der Umsetzung sind die Reha-Berufsberater der regionalen Agentur für Arbeit zu informieren und in die Umsetzung einzubeziehen. Externe Beraterinnen und Berater, die beispielsweise die Kompetenzanalyse mit den Schülerinnen und Schüler umsetzen oder ein Kommunikationstraining anbieten sind einzubinden.
Die Ergebnisse der unterschiedlichen Elemente müssen im weiteren Verlauf der Berufsorientierung aufgegriffen werden und im Rahmen der individuellen Förderung weiter behandelt werden.
Die Konzeption des Moduls ist jeweils an die Schülergruppen individuell anzupassen.

 
Förderung

 

Das Modul „Vertiefte Berufsorientierung an Förderschulen“ wird mit 4.000 € pro Schule gefördert.

Ab der dritten Durchführung des Moduls 4 erhalten die Schulen im Rahmen der degressiven Vergabe eine Fördersumme von 3.000 €.


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