Hochschule ist Zukunft
Rahmenkonzept
Mittels des Rahmenkonzepts "Berufsorientierung als Bestandteil einer schulischen individuellen Förderung" wollen die Partner im nordrhein-westfälischen Ausbildungskonsens eine auf Dauer angelegte Implementierung der Berufsorientierung in allen allgemein bildenden Schulen des Landes erreichen.
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Die Medienkombination zur Unterstützung der kooperativen Berufswahlvorbereitung von Schule und Berufsberatung.
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Aktuelles
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Modul 4
Vertiefte Berufsorientierung an Förderschulen -
Mit Handicaps einen Weg in den Beruf finden
Neu in 2012
Das Modul 4 ist ab 2012 auch für Schulen mit integrativen Klassen zu buchen.
Zielgruppe
Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 - 10 mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Neben Förderschulen können auch Schulen der SEK I, in denen Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf gemeinsam lernen, dieses Modul wählen.
Beschreibung
Durch das Modul 4 erhalten Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf die Möglichkeit erste Einblicke in die Berufsorientierung zu bekommen.
Bei der Umsetzung sollen die Schulen folgende vier Themengebiete einbinden:
Kompetenzanalyse:
- Erstellung eines individuellen Fähigkeits- und Qualifikationsprofils
- Kommunikations- und Verhaltenstraining im beruflichen Kontext und Bewerbungsprozess
- Reflexion der Modulinhalte
- Die Durchführung orientiert sich an der jeweiligen Lerngruppe.
Umsetzung
Die Schule reicht vor der Durchführung ein Konzept zur Umsetzung des Moduls bei der Stiftung Partner für Schule NRW ein und erhält eine Rückmeldung zur fachlichen Ausgestaltung. Bei Bedarf werden die Schulen bezüglich der Konzeption beraten.
Vor Beginn der Umsetzung sind die Reha-Berufsberater der regionalen Agentur für Arbeit zu informieren und in die Umsetzung einzubeziehen. Externe Beraterinnen und Berater, die beispielsweise die Kompetenzanalyse mit den Schülerinnen und Schüler umsetzen oder ein Kommunikationstraining anbieten sind einzubinden.
Die Ergebnisse der unterschiedlichen Elemente müssen im weiteren Verlauf der Berufsorientierung aufgegriffen werden und im Rahmen der individuellen Förderung weiter behandelt werden.
Die Konzeption des Moduls ist jeweils an die Schülergruppen individuell anzupassen.
Förderung
Das Modul „Vertiefte Berufsorientierung an Förderschulen“ wird mit 4.000 € pro Schule gefördert.
Ab der dritten Durchführung des Moduls 4 erhalten die Schulen im Rahmen der degressiven Vergabe eine Fördersumme von 3.000 €.
Weitere Informationen
Ansprechpartnerin: Savas Beltir, T. 0211 - 9 13 12-561
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