Rahmenkonzept

Mittels des Rahmenkonzepts "Berufsorientierung als Bestandteil einer schulischen individuellen Förderung" wollen die Partner im nordrhein-westfälischen Ausbildungskonsens eine auf Dauer angelegte Implementierung der Berufsorientierung in allen allgemein bildenden Schulen des Landes erreichen.

Informationen und Downloads


Finanziert von

Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit

Unterstützt durch

Logokombination des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Umgesetzt von

Logo der Stiftung Partner für Schule NRW

Die Medienkombination zur Unterstützung der kooperativen Berufswahlvorbereitung von Schule und Berufsberatung.
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Aktuelles

Für weitergehende Fragen steht Ihnen unser InfoTelefon montags bis freitags von 8:30 bis 13:30 Uhr zur Verfügung:

0800 - 5893 627

(kostenlos aus dem dt. Festnetz)

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Modul 10

Sozialpraktikum –

Sozial kompetent in den Beruf

 

Neu in 2012

Die Fördersumme für Schulen, die das Modul erstmalig umsetzen beträgt 3000 € pro Schule.
Die degressive Förderung für Schulen, die das Modul bereits einmal an ihrer Schule implementiert haben, beträgt ebenfalls 3000 €.

 

Zielgruppe

Empfehlung: Zur Unterstützung der frühzeitigen präventiven Berufsorientierung im Themenfeld sozialer Berufe Schülerinnen und Schüler insbesondere der Jahrgangsstufe 8 und 9 bzw. an Schulformen der SEK II der Jahrgangsstufe 10 – 11; in begründeten Ausnahmefällen auch der Jahrgangsstufe 12 an Schulformen der SEK II.

 

 
Beschreibung

Beim Sozialpraktikum geht es darum, Schülerinnen und Schüler das breite Spektrum beruflicher Möglichkeiten im sozialen und gesundheitlichen Bereich zu eröffnen. Über die Vertiefung von Fähigkeiten wie Empathie und Toleranz hinaus kann soziales Engagement oder gesellschaftliche Solidarität für die Schülerinnen und Schüler so praktisch erfahrbar und zum Gegenstand eigener Berufs- und Studienplanung werden.

Ziel des Sozialpraktikums ist, das Berufs- und Studienwahlspektrum der Jugendlichen im sozialen Bereich zu erweitern und ihre sozialen Kompetenzen wie Team-, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit zu stärken.

 
Umsetzung

Zur Umsetzung des Moduls können Schulen entweder für die gesamten oder für einzelne Bereiche externe Experten (Trainer, Honorar-/Fachkräfte beispielsweise aus sozialen Einrichtungen, von Trägern der freien Wohlfahrtsverbände oder Fachhochschulen) beauftragen. Diese können gemeinsam mit Schulen ein Konzept entwickeln und die Schulen bei der intensiven Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung des Sozialpraktikums pädagogisch begleiten und unterstützen. Dies kann sowohl das zur Verfügung stellen von möglichen Praktikumsstellen als auch die fachliche Anleitung und die individuelle Betreuung der Schülerinnen und Schüler beinhalten.

Die Schulen können die Schülerinnen und Schüler auf das Sozialpraktikum sowohl in einer AG als auch im Fachunterricht vorbereiten. Die praktische Umsetzung kann dann in der Schulzeit im Rahmen des Schulbetriebspraktikums im Block an einzelnen Nachmittagen oder in den Ferien absolviert werden. Abschließend erhalten die Jugendlichen in einer Abschlussveranstaltung die Möglichkeit, ihre Erfahrungen zu präsentieren. An der AG sollen mind. 15 Schülerinnen und Schüler teilnehmen.

 
Förderung

Das Sozialpraktikum wird mit einer Fördersumme in Höhe von 3.000 € pro Schule unterstützt.

Weitere Informationen

Ansprechpartner: Murat Koc, T. 0211 91312 592

Modulsteckbrief

Modulleitfaden

Verpflichtungserklärung (Muster)