Hochschule ist Zukunft
Rahmenkonzept
Mittels des Rahmenkonzepts "Berufsorientierung als Bestandteil einer schulischen individuellen Förderung" wollen die Partner im nordrhein-westfälischen Ausbildungskonsens eine auf Dauer angelegte Implementierung der Berufsorientierung in allen allgemein bildenden Schulen des Landes erreichen.
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Die Medienkombination zur Unterstützung der kooperativen Berufswahlvorbereitung von Schule und Berufsberatung.
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Fachtagung „Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten“
Sa, 31. Oktober 2009, 10:00-16:00 Uhr
Schloß-Gymnasium Benrath
Hospitalstraße 45
40597 Düsseldorf
„Jetzt sitzen wir in der Berufsorientierung wirklich alle in einem Boot“ resümierte eine Teilnehmerin, und fasste damit den Netzwerkaspekt der zweiten Zukunft fördern-Fachtagung in Düsseldorf in treffende Worte. Am 31. Oktober 2009 trafen sich im Schlossgymnasium Benrath über 400 Lehrerinnen und Lehrer mit Berufsberaterinnen und Berufsberatern der Bundesagentur für Arbeit um über die schulische Berufsorientierung zu diskutieren. In 10 Themenräumen hatten sie die Gelegenheit, einzelne Aspekte in den Mittelpunkt zu rücken und konnten sich gleichzeitig Anregungen für die tägliche Praxis holen.
Auch der übergreifende fachliche Input im Plenum kam nicht zu kurz. So stellte beispielsweise Hans-Peter Klös vom Institut der Wirtschaft in Köln die Wichtigkeit von präventiver Berufsorientierung in volkswirtschaftlicher Hinsicht in den Mittelpunkt seines Referats. Christiane Schönefeld, für die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und Dr. Ulrich Heinemannfür das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW umrissen die Aufgaben, die hinsichtlich vertiefter Berufsorientierung auf Schulen zukommen und betonten die Bedeutung der Berufsorientierung gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Neben dem inhaltlichen Schwerpunkt startete mit der Tagung auch die Initiative „Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten“ in das neue Projektjahr 2010, in dem noch mehr Schulen in NRW Module zur vertieften Berufsorientierung werden umsetzen können. Sven Dombrowski von der Stiftung Partner für Schule NRW skizzierte die Rahmenbedingungen und erläuterte die Inhalte der zehn Module, für deren Durchführung sich Schulen bis zum 20. Dezember 2009 bewerben konnten.
Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation der Fachtagung.
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