Hochschule ist Zukunft
Rahmenkonzept
Mittels des Rahmenkonzepts "Berufsorientierung als Bestandteil einer schulischen individuellen Förderung" wollen die Partner im nordrhein-westfälischen Ausbildungskonsens eine auf Dauer angelegte Implementierung der Berufsorientierung in allen allgemein bildenden Schulen des Landes erreichen.
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Die Medienkombination zur Unterstützung der kooperativen Berufswahlvorbereitung von Schule und Berufsberatung.
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Der Kongress
Am 15. November 2008 trafen sich rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Nordrhein-Westfalen zum großen "Zukunft fördern."-Fachkongress in Düsseldorf.
Christiane Schönefeld für die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit stellte die vertiefte Berufsorientierung als Prävention von Arbeitslosigkeit vor. Dr. Ulrich Heinemann vom Ministerium für Schule und Weiterblidung des Landes Nordrhein-Westfalen verwies auf die Bedeutung der vertieften Berufsorientierung als elementarer Bestandteil der individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler.
Das Leitreferat bestritt Dr. Manfred Kremer, Präsident des Bundesinstituts für berufliche Bildung. Er verdeutlichte anschaulich die Herausforderungen des demografischen Wandels für die Berufsorientierung und konnte Konzepte und Projekte vorstellen, die Ansätze liefern, dieser Herausforderung zu begegnen.
Sven Dombrowski, von der Stiftung Partner für Schule NRW gab den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Überblick über das umfangreiche "Zukunft-fördern."-Programm für das Jahr 2009.
Downloads
Die Kongressdokumentation
Roland Berger, (Hg.), Stiftung Partner für Schule NRW, 2009
Rahmenbedingungen von „Zukunft fördern“ in 2009
Sven Dombrowski, Stiftung Partner für Schule NRW
pdf, 484 KB
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