Rahmenkonzept

Mittels des Rahmenkonzepts "Berufsorientierung als Bestandteil einer schulischen individuellen Förderung" wollen die Partner im nordrhein-westfälischen Ausbildungskonsens eine auf Dauer angelegte Implementierung der Berufsorientierung in allen allgemein bildenden Schulen des Landes erreichen.

Informationen und Downloads


Finanziert von

Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit

Unterstützt durch

Logokombination des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Umgesetzt von

Logo der Stiftung Partner für Schule NRW

Die Medienkombination zur Unterstützung der kooperativen Berufswahlvorbereitung von Schule und Berufsberatung.
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Aktuelles

Für weitergehende Fragen steht Ihnen unser InfoTelefon montags bis freitags von 8:30 bis 13:30 Uhr zur Verfügung:

0800 - 5893 627

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Fachtagung „Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten“

Sa, 6. November 2010, 10:00-16:00 Uhr

Evangelische Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck
Laarstr. 41
45889 Gelsenkirchen

„Kaffeehäuser zur Studien- und Berufswahlorientierung“

Nahaufnahme einer Tagungsmappe in der eine Teilnehmerin blättert.

Es werden acht themenspezifische Kaffeehäuser zur Diskussion und zum Informationsaustausch mit Fach- und Lehrkräften angeboten. In den Kaffeehäusern sind die Teilnehmer aufgefordert, aktiv an der Gestaltung der Diskussion mitzuarbeiten. Vor Ort können Sie entscheiden, welche Kaffeehäuser Sie besuchen möchten.


Die Kaffeehäuser


1. Studien- und Berufsorientierung auf eigenen Füßen – Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit

Einige Schulen in NRW setzen nach einer Anschubfinanzierung die Module zur Berufsorientierung nunmehr ohne öffentliche Fördergelder um. Sie haben durch Kooperationen mit ihrer Berufsberatung, ortsansässige Unternehmen, Personen bzw. Institutionen in die Berufsorientierung eingebunden. Die Schulen arbeiten in einem regionalen Netzwerk und benötigen keine weiteren Finanzmittel oder andere Ressourcen zur Moduldurchführung für die Berufsorientierung. In diesem Kaffeehaus stellen Schulen und ihre Partner Konzepte vor und sie erfahren, was die Agenturen für Arbeit für Unterstützungsmöglichkeiten anbieten.


2. Qualität ist messbar – Standards in der Studien- und Berufsorientierung

Jede Maßnahme zur Berufsorientierung ist nur so gut, wie sie tatsächlich im Sinne der Schülerinnen und Schüler gesetzte Ziele erreicht. Um dies zu eruieren ist es wichtig, Instrumente zur Qualitätssicherung zu kennen und anzuwenden. In diesem Themenraum können Sie mehr über das Thema erfahren, Konzepte kennen lernen und diskutieren.


3. Was wir schon immer sagen wollten – Eltern, Schülerinnen und Schüler,  Auszubildende und Studierende reden über ihre Berufsorientierung!
In die Thematik Studien- und Berufsorientierung sind viele Akteure involviert. Hier kommen einmal die Beteiligten zu Wort: Eltern, Schülerinnen und Schüler, ehemalige Schülerinnen und Schüler und Azubis. Welche Chancen und Möglichkeiten sehen sie für sich? Wie erleben sie den Alltag. Welche Ängste bewegen sie? Und vor allem: Welche Unterstützung benötigen sie?


4. Methodenkoffer der Berufs- und Studienorientierung

Wie Konzepte der Berufs- und Studienorientierung aussehen, kann man nachlesen. Hier soll es aber einmal darum gehen, wie wirklich vor Ort mit den Schülerinnen und Schülern gearbeitet wird. Vier Trainer mit Erfahrung in der Modulumsetzung stellen hier nicht nur innovative Methoden vor, sondern führen sie auch mit Ihnen durch.   


5. Abgucken erwünscht – ausgezeichnete Berufswahlkonzepte stellen sich vor

Wie können gute Studien- und Berufswahlprogramme an den verschiedenen Schulformen aussehen? Welche Maßnahmen werden angeboten und wie entsteht ein „roter Faden“? Wie wird die Thematik mit dem schulischen Tagesgeschäft verknüpft? Hier können Sie mit Vertretern der ausgezeichneten Schulen diskutieren und sich Anregungen für Ihr Programm holen.

6. Bund, Land, Region – Ansätze zur Studien- und Berufsorientierung sinnvoll kombinieren

Der Föderalismus im Bildungssystem macht Förderungen durch unterschiedliche Akteure möglich. Neben Bund, Land und den Regionen beteiligen sich auch noch private Institutionen. In diesem Kaffeehaus kann geklärt werden, wer welche Ansätze fördert und -noch wichtiger- wie die verschiedenen Projekte miteinander verzahnt werden können und somit ein stimmiges Angebot für die Schülerinnen und Schüler entsteht.


7. Berufsorientierung in der Region - Chancen sichern

Bereits heute ist absehbar, dass Deutschland auf einen Fachkräftemangel zusteuert. Alle Experten sind sich einig: Keiner darf verloren gehen und Investition in Bildung ist eine Investition in die Zukunft. Für Kommunen und Regionen stellt sich diese Frage unter dem Aspekt des demographischen Wandels noch schärfer. Bildungspolitik ist Standort- und Sozialpolitik. Hier wird diskutiert, wie wichtig gelungene, regionale Berufswahlorientierung ist, um allen Jugendlichen eine Chance zu bieten.


8. Den Blick nach vorne richten – Lernziel Berufsabschluss

Eine gelungene Berufsorientierung bietet die Grundlage, um Jugendlichen den Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen und zu erleichtern. Dennoch stellt sie nur den ersten Schritt dar, der durch die Unterstützung beim direkten Übergang in Ausbildung ergänzt werden sollte. In diesem Kaffeehaus bietet sich Ihnen die Möglichkeit verschiedene Ansätze kennen zu lernen.


Anfahrt

Anfahrtsplan

Es sind wenige Parkmöglichkeiten in der näheren Umgebung vorzufinden, deshalb ist die Anreise mit ÖPNVs zu empfehlen. 5 Minuten Fußweg von der U-Bahnstation Bergwerk Consolidation: Bei Austritt aus der U-Bahnstation bitte zweimal rechts gehen und dann sehen sie schon das Schulgelände.