Unternehmen für Schulen

Vier Jugendliche die köpfe zusammengesteckt, fotografiert von unten, so dass sie ein Kreuz vor dem blauen Himmel bilden

Die Internetplattform „Unternehmen für Schulen“ bietet Unternehmen Anregungen und umfangreiche Hilfestellungen zu einem eigenen Engagement an Schulen in Nordrhein-Westfalen.

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Projektförderer

Logo der nordrhein-westfälischen Landesregierung
Logo des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung


Info kompakt

Titelbild der Wir-wollen-Broschüre Jugendliche mit einem Betreuer um einen Roboterkäfer unter einer starken Lampe

Die Broschüre zum Unternehmenspreis 2010
"Wir wollen:Partnerschaft. Berufswahl. Selbstständigkeit - Wirtschaft aktiv erleben."

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Netzwerke und Initiativen

Landkarte NRW

Die folgenden Netzwerke und Initiativen stehen Schulen bei der Schaffung und der Pflege von Partnerschaften zwischen Schulen und Betrieben zur Seite – regional oder landesweit. Sie finden hier auch die entsprechenden Ansprechpartner der Netzwerke und Initiativen mit ihren E-Mail-Adressen.

Unterstützen auch Sie Schulen und Unternehmen dabei, Partnerschaften aufzubauen und weiterzuentwickeln? Dann können Sie in diese Linkliste aufgenommen werden:
Bitte nutzen Sie unser Aufnahme-Formular.

14 plus - Gesellschaftliche und berufliche Integration von jungen Menschen aus Zuwanderungsfamilien

Handwerkskammer Münster

Die Handwerkskammer Münster und die Landeszentrale für politische Bildung Düsseldorf haben sich als Initiatoren des Projekts 14plus zusammen mit anderen Partnern aus Wirtschaft und Verwaltung zur Aufgabe gemacht, an drei Pilotschulen im Kammerbezirk Münster die Projektidee eines neuen Weges zur beruflichen und gesellschaftlichen Integration von Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte voranzutreiben. Die Besonderheit ist daran, dass ein integrierter Ansatz gleichberechtigt Gesellschaftskunde als Demokratieerziehung als auch die Orientierung auf das Berufsleben den jungen Menschen vermittelt. Dabei werden Unterrichtsmodule zur Demokratieerziehung und Berufsorientierung bereits ab der 7. Klasse entwickelt, um so frühzeitig die Weichen zu stellen, diesen jungen Menschen einen gelungenen Start in die Gesellschaft und das Berufsleben zu ermöglichen. Mit Beginn des Schuljahres 2006 / 07 begann das Projekt an drei Schulen in Ahlen, Gelsenkirchen und Münster. Mittlerweile haben sich bereits mehrere Korrespondenzschulen dieser Partnerschaft angeschlossen, so dass das Projekt ab Sommer in die Breite gehen kann, sowohl was die neue Jahrgangsstufe innerhalb der Schulen, als auch die Verbreitung in den dazu gekommenen Korrespondenzschulen angeht.

aktion5

LVR-Integrationsamt Landschaftsverband Rheinland

Im Januar 2008 startete das Regionale Arbeitsmarktprogramm gemeinsam mit den Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe das Programm aktion5. Sein Ziel ist die Einstellung und individuelle Förderung schwerbehinderter Menschen, darunter Schulabgängerinnen und Schulabgänger.

 

Bernd Schulten: b.schulten(at)lvr.de

Arbeitgeber Südwestfalen e.V.

Der Arbeitgeber Südwestfalen e.V. bietet eine Vielzahl von Informations- und Weiterbildungsmöglichkeiten an. Dazu gehören u.a. Informations- und Bildungsveranstaltungen für Lehrer und Schüler in den Arbeitskreisen Schule/Wirtschaft, Lehrerfortbildungsveranstaltungen und Ausbildungsplatzbörsen.

 

Bildungsnetzwerk für den Rheinisch-Bergischen Kreis

Regionale Geschäftsstelle in der Bildungsregion Rheinisch-Bergischer Kreis

Die Regionale Geschäftsstelle ist die Serviceagentur des Regionalen Bildungsnetzwerks, welches alle Bildungs- & Qualifizierungsinstitutionen des Kreises vernetzt.

 

Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB)

Die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) sind Partner für die Aus- und Weiterbildung im Baugewerbe. BZB wurde 1979 gegründet, und sieht sich heute als hochqualifizierte, multifunktionale Einrichtungen für die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern und Unternehmern aus der gesamten Bauwirtschaft. Die BZB repräsentieren 48 Mitgliedsinnungen des Bauhauptgewerbes mit mehr als 2.500 Baubetrieben. Die BZB bieten u.a. Schüler- und Lehrerpraktika und Berufsvorbereitungsmaßnahmen an.

 

Frank Pawlik: info(at)bzb.de

BLiK – Berufe Live im Klassenzimmer

BLiK ist ein gemeinnütziger Verein, der im Jahr 1999 gegründet wurde. Er bietet eine Plattform für die Information und den Erfahrungsaustausch von Mitgliedsschulen und Mitgliedsunternehmen. Der Verein unterstützt die Mitglieder bei der didaktischen, organisatorischen und technischen Umsetzung von Projekten. Mittels Blik.org, einer multimedialen Form der Kommunikation, können sich Schüler und Lehrer digital über moderne Ausbildungsberufe und Arbeitsformen informieren. Mit der Plattform können Lehrerinnen und Lehrer vom Klassenzimmer aus direkt Kontakte zu Unternehmen herstellen und Auszubildenden wie bei einem Bildtelefon über die Schulter schauen.

Andreas Cordt: info(at)blik.org

BQN IHK & HWK Region Köln

BQN II steht für „Beratungsstelle zur Qualifizierung von Nachwuchskräften mit Migrationshintergrund in der Region Köln“. BQN II hat sich zum Ziel gesetzt, die Akzeptanz für eine Berufsausbildung bei jungen Menschen mit Migrationshintergrund zu erhöhen und Ausbildungsbetrieben gezielt geeignete Bewerber vorzuschlagen. Auf diese Weise soll die Schwelle verringert werden, einen Ausbildungsberuf zu erlernen. Der „BQN-Treff“ ist ein Arbeitskreis von rund 25 Jugendlichen unterschiedlicher Nationalitäten. Diese Jugendlichen haben eine Ausbildung im dualen System erfolgreich abgeschlossen oder sind noch dabei. Sie unterstützten die Arbeit der Beratungsstelle ehrenamtlich.

 

Con Action e. V.

Das Leitbild von ConAction zielt darauf, Menschen in verschiedenen Ebenen, Strukturen und Institutionen miteinander in Dialog und Austausch zu bringen. ConAction e.V. wirkt seit 1995 als gemeinnütziger Verein und anerkannter Träger der Kinder- und Jugendhilfe im Raum Köln, überregional und im internationalen Austausch. Seine Aufgabe ist die Vernetzung von Bildungsprozessen und die Initiierung von Bildungsprojekten. Der Bereich „Kooperation Schule-Wirtschaft“ beinhaltet verschiedene Aktivitäten: Praxisstationen, Schülerfirmen und Ausbildungsbörsen - aber auch in anderen Projekten ist Unterstützung seitens der Wirtschaft immer gewünscht und möglich. Ziel der Kooperation ist die Stärkung der Berufswahlorientierung an den Schulen sowie die Förderung der Ausbildungsreife der Schülerinnen und Schüler. Mit Partnern aus Schule und Wirtschaft werden innovative und nachhaltige Beiträge zur Berufswahlorientierung erarbeitet.

 

Fit für die Ausbildung

Fit für die AusbildungIndustrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld

Bei dem Projekt "Fit in die Ausbildung" handelt es sich um eine IHK-Berufs-Initiative für Schülerinnen und Schüler, die ihnen den Übergang von der Schulzeit in den Beruf erleichtern soll. Dazu werden 24 bis 30 Unterrichtsstunden umfassende Kurse unter anderem in den Bereichen Mathematik, Deutsch, Fremdsprachen und "Benimm" angeboten. Ziel des Programms ist es, den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Übergang ins Berufsleben zu erleichtern.

 

GeBeNet – Gelsenkirchener Beratungsnetz

Eine Vielzahl lokaler und regionaler Akteure sind in das Gelsenkirchener Beratungsnetz einbezogen. Die Akteure bündeln ihre Kompetenzen und Mittel, um ein professionelles Übergangsmanagement von der Schule zum Beruf zu gewährleisten. Ziel ist der Aufbau einer Beratungsagentur für Jugendliche, die sich in der Phase der beruflichen Orientierung und Lebensplanung befinden. GeBeNet konzentriert sich dabei auf die Professionalisierung des Beratungsangebots.

 

IHK NRW - Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V.

In vielfältiger Form engagieren sich die IHKs in NRW für die Kooperation von Unternehmen und Schulen. Davon profitieren beide Seiten: Die Wirtschaft hat ein großes Interesse daran, Kinder und Jugendliche schon früh an Betriebe heranzuführen, und die Schulen wollen ihren Abgängern realistische Perspektiven für den Einsteig in Ausbildung und Beruf vermitteln. Es spricht also viel für die intensive und kontinuierliche Begegnung von Schulen mit der Wirtschaftswelt. Dies kann auf unterschiedlichste Weise geschehen: durch Praktika, Ausbilder-/Lehrer-Austausch, Projekte und Projektwochen oder auch im Rahmen der Unterrichtsgestaltung.

 

IR – Initiativkreis Ruhrgebiet

Initiativkreis Ruhr GmbH

Die 59 Mitgliedsunternehmen des Initiativkreises Ruhr wollen mit zahlreichen Projekten im Bereich „Wirtschaft und Schule“ und gemeinsam mit den Bildungseinrichtungen der Region Jugendliche fördern und ihnen Zukunftsperspektiven aufzeigen.

 

Bernd Kreuzinger: kreuzinger(at)i-r.de

JOBSTARTER - Für die Zukunft ausbilden

Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf mbH

Das JOBSTARTER-Projekt der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf mbH kooperiert eng mit anderen Institutionen, die jugendliche Schulabgängerinnen und Schulabgänger beim Übergang von der Schule in das Berufsleben unterstützen. Je nach regionalen Bedarfen und Möglichkeiten mischt sich JOBSTARTER mit fachlichen Vorschlägen ein und versucht, in Abstimmung mit den Partnern im Ausbildungsnetzwerk, neue Wege zu gehen. Im Kreis Warendorf haben sich gfw und Kreishandwerkerschaft (KH) weitreichende Ziele gesetzt. Neben der Schaffung von weiteren Ausbildungsstellen sollen die Kooperationen zwischen den Hauptschulen und heimischen Unternehmen verbessert werden.

 

Wolfgang Stange: stange(at)gfw-waf.de

Jobstarter - RAN²

QualiTec GmbH der Handwerkskammer Aachen

Die QualiTec bietet im Auftrag der Agentur für Arbeit vielfältige Maßnahmen für Jugendliche an. Dazu gehört das Ausbildungsstrukturprogramm "JOBSTARTER – Für die Zukunft ausbilden", eine umfassende Initiative zur besseren regionalen Versorgung Jugendlicher mit betrieblichen Ausbildungsplätzen. JOBSTARTER fördert Projekte, die in den Regionen zusätzliche betriebliche Ausbildungsplätze gewinnen und bei deren Besetzung unterstützen. Durch bessere Kooperation der Akteure vor Ort soll die regionale Verantwortung in der beruflichen Bildung gestärkt und zugleich ein Beitrag zur regionalen Strukturentwicklung geleistet werden.

 

Maria Charalabides-Bständig: maria.charalabides(at)qualitec-ac.de

Jugend in Arbeit e.V.

Für Unternehmen ist die Ausbildung eine Investition in die Zukunft: "Eine Chance zur Sicherung von Innovation und Wettbewerbsfähigkeit“. Für Jugendliche ist sie die Grundlage für den Start ins Berufsleben und entscheidend für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Mit individuellen Angeboten rund um den Ausbildungsbereich unterstützt Jugend in Arbeit e.V. Unternehmen, Schulen und Jugendliche mit gezielten Kooperationsprojekten.

 

Kompetenzzentrum Übergang Schule-Hochschule/Beruf

Düsseldorfer Arbeitgeberverbände e.V., Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V.

Kompetenzzentrum Übergang Schule-Hochschule/ Beruf – Kompetenzentwicklung in einer Arbeitswelt im Wandel. Die Region Düsseldorf entwickelt sich strategisch und systematisch zu einer regionalen Bildungslandschaft. Beteiligt an diesem Wandel ist das Kompetenzzentrum, dass in Nordrhein-Westfalen eine Vorreiterrolle einnimmt. Sein Ziel ist es, optimale Lern- und Lebenschancen für alle Kinder und Jugendliche zu erreichen und damit einen Beitrag zu mehr Lebensqualität und zur Standortsicherung Düsseldorfs zu leisten. Kompetenzfelder des Zentrums sind Berufswahlorientierung und Vorbereitung auf die Berufs- und Arbeitswelt.

 

Kooperation Dachdeckerinnung Köln

Um die systematische Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft zu verbessern, unterzeichneten die Dachdecker-Innung Köln und mehreren Kölner Schulen eine Kooperationsvereinbarung. Sie bildet die Grundlage für intensive und partnerschaftliche Aktivitäten zwischen den Schulen und der Dachdecker-Innung Köln. Ziele sind die Förderung der Kommunikation zwischen den Schulen und den handwerklichen Unternehmen sowie die optimale Besetzung von Ausbildungsstellen. Die Kooperation Schule – Wirtschaft soll durch sehr unterschiedliche und vielfältige Aktivitäten die Berufsorientierung junger Menschen realitätsnah gestalten und die Chancen auf einen Ausbildungsplatz erhöhen.

 

Kreishandwerkerschaft Niederrhein Krefeld-Viersen-Neuss

Die Niederrheinische Kreishandwerkerschaft Krefeld - Viersen - Neuss bietet in Ihrem BildungsZentrum NiederRhein vielfältige Möglichkeiten zur Vorbereitung auf eine Berufsausbildung, fördert Auszubildende während der Berufsausbildung und bildet gemeinsam mit Kooperationsbetrieben sowie in eigenen Werkstätten vorwiegend in Handwerksberufen aus.

 

KSW Bochum/Herne

KSW Bochum/Herne ist eine Private-Public-Partnership-Initiative, deren Träger sind die Bezirksregierung in Arnsberg, die Städte Bochum und Herne sowie die IHK im mittleren Ruhrgebiet zu Bochum. Unterstützt wird KSW ferner durch den Arbeitgeberverband und die Kreishandwerkerschaften Bochum und Herne. Das Modellprojekt fördert die systematische, dauerhafte und flächendeckende Vernetzung zwischen Schulen und Unternehmen. Durch Lernpartnerschaften zwischen je einem Unternehmen und einer Schule soll der Unterricht in möglichst vielen Fächern und Jahrgangsstufen wirtschafts-, berufs- und praxisorientierter gestaltet werden. Schülerinnen und Schüler gewinnen am Beispiel des Partnerunternehmens Kenntnisse über wirtschaftliche und betriebliche Zusammenhänge sowie eine Orientierung über Möglichkeiten und Anforderungen der Berufswelt. Sie haben Gelegenheit, persönliche und soziale Kompetenzen auch im Kontakt mit außerschulischen Partnern zu entwickeln.

 

KSW Mettmann

Das „Kooperationsnetz Schule-Wirtschaft“ (KSW) im Kreis Mettmann besteht seit dem Jahr 2002. Im Auftrag der Wirtschaftsförderung des Kreises Mettmann wird das KSW Mettmann vom Institut Unternehmen & Schule GmbH (UnS) geführt. Seit Januar 2005 ist der Kreis Mettmann mit Unterstützung der IHK zu Düsseldorf alleiniger Träger der Initiative. Ziel ist der Aufbau von Lernpartnerschaften zwischen Unternehmen und Schulen sowie die Vernetzung dieser Partnerschaften untereinander. Eingebunden in das KSW Mettmann sind kleine und mittelständische Unternehmen. Dem KSW Mettmann gehört inzwischen mehr als jede zweite weiterführende Schule im Kreisgebiet an. Beteiligt sind alle Schulformen.

 

KSW Niederrhein

Zum Kooperationsnetz KSW Niederrhein gehören rund 40 Schulen und Unternehmen, die in Lernpartnerschaften einen intensiven Kontakt zueinander pflegen. Berufliche Wirklichkeit in die Klassenzimmer zu transportieren – das ist das Ziel solcher dauerhaft angelegter und systematischer Kooperationen. Das Partnerunternehmen wird regelmäßig in den Unterricht eingebunden. Immer dann, wenn der Schulstoff es zulässt. Schulisches Lernen kann somit besser auf die Themen der Wirtschaft und die spätere Berufswelt ausgerichtet werden.

 

Astrid Holzhausen: a.holzhausen(at)un-bw.de

Kultur- und Weiterbildungsbetrieb KuWeBe

Mit einem Projektzuschuss des Landes NRW und des Europäischen Sozialfonds werden in Schwerte die Aktivitäten zum Übergang Schule – Beruf verstärkt und weiter entwickelt. Mit der Förderung sollen die vielfältigen positiven Aktivitäten und Ansätze in Schwerte zur Berufsvorbereitung gebündelt und qualitativ weiter entwickelt werden und neue Bausteine hinzu kommen, um den Übergang von der Schule in die Ausbildung für Jugendliche zu verbessern und damit Kosten für die Firmen zu senken. Verstärkt werden soll auch das gut funktionierende Schwerter Netzwerk aus Schulen, Mittelstandsinitiative US-2, Einzelunternehmen, Stadt, Arbeitsagentur und ARGE, Wirtschaftsförderung, IHK, Kreishandwerkerschaft und den Weiterbildungsträgern.

 

KURS 21 – Schulen unternehmen Zukunft

„KURS 21 – Schulen unternehmen Zukunft“ ist ein Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10, Lehrerinnen und Lehrer sowie Unternehmen verschiedener Branchen. Das Ziel von KURS 21 ist es, einen Dialog über die Nachhaltigkeit zwischen Schulen und Unternehmen anzustoßen. Hierzu werden Lernpartnerschaften aufgebaut. KURS 21 unterstützt die Partnerschaften ferner mit den vier Lernbausteinen zu den Themen 1. nachhaltige Entwicklung, 2. nachhaltige Produkte und Dienstleistungen, 3. Unternehmen und Nachhaltigkeit sowie 4. Unternehmen in der globalisierten Welt. Auf diese Weise sollen die Lernenden praxisorientiert in die Wirtschaft und die Grundlagen der Umweltbildung eingeführt werden.

 

KURS im Regierungsbezirk Köln

KURS Zentralbüro c/o Institut Unternehmen & Schule

"KURS - Kooperationsnetz Unternehmen der Region und Schulen" ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln und der Industrie- und Handelskammern zu Aachen, Bonn/Rhein-Sieg und Köln sowie der Handwerkskammer zu Köln. KURS wurde 1999 zunächst als Modellprojekt gestartet. Seit Frühjahr 2003 ist es offizielles Programm der Bezirksregierung Köln. In KURS begegnen sich Schulen und Unternehmen als Partner. Lernpartnerschaften werden angestoßen, schulischer Unterricht richtet sich näher an der Praxis aus, ökonomische Bildung bekommt praxisnahe Inhalte und Schülerinnen und Schüler werden für Ausbildung und Studium fit gemacht. Unternehmen präsentieren sich als interessante Arbeitgeber mit Perspektiven für die Zukunft und ebenso auch als gute Nachbarn. 12 KURS-Basisbüros führen die Initiative in Kooperation mit dem KURS-Zentralbüro durch. Sie unterstützen Unternehmen und Schulen bei der Suche nach einem passenden Kooperationspartner und begleiten sie bei Aufbau und Gestaltung einer systematischen und dauerhaften Kooperation. Ende 2009 hatte KURS über 500 Partnerschaften im Regierungsbezirk Köln gelistet.

 

Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Nordrhein-Westfalen

Bildungswerk der nordrhein-westfälischen Wirtschaft e.V.

SCHULEWIRTSCHAFT ist eine freiwillige Kooperation in Form eines Netzwerkes; initiiert & gestaltet den Dialog & die Kooperation zwischen Schulen & Wirtschaft & fördert die ökonomische Bildung. Die Landesarbeitsgemeinschaft versteht sich als Clearingstelle der regionale Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT und vertritt deren Anliegen bei Bildungs- und Kultusbehörden.

 

Dr. Gudrun Ramthun: ramthun(at)bildungswerk-nrw.de

Mendener Modell

Stadt Menden

Das Mendener Modell dient der Berufsorientierung und Ausbildungsvermittlung von Haupt- und Realschülern. Die Ziele der Kooperation bestehen darin, dass Schülerinnen und Schüler die Arbeits- und Wirtschaftswelt kennen lernen, indem ihnen eine angemessene Praxisbegegnung ermöglicht wird, um ein realistisches Bild über Arbeitsplatzbedingungen und Qualifikationsanforderungen entwickeln zu können. Um dies zu erreichen, muss eine systematische und bewusste Orientierung erfolgen, damit die Schülerinnen und Schüler einen passenden und erreichbaren Berufswunsch entwickeln. Auf dieser Basis versuchen Mendener Unternehmen, Stadtverwaltung und die Haupt- und Realschulen mit Unterstützung von verschiedenen Schirmherren durch eine Initiative, die Chancen von Haupt- und Realschülern am Ausbildungsmarkt zu verbessern.

 

Mgconnect Schnittstelle [Schüler - Lehrer - Chefs]

Wirtschaftsförderung Mönchengaldbach GmbH

Als zentrale Koordinierungsstelle der Angebote in Mönchengladbach wurde von der WFMG (Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH), dem Fachbereich Schule und Sport und dem Schulamt für die Stadt Mönchengladbach die Initiative MGconnect ins Leben gerufen. Durch enge Kontakte zu der kommunalen Wirtschaft bietet das Projekt MGconnct - Schnittstelle Schüler-Lehrer-Chefs Schulen unter anderem eine aktive Vermittlung von Partnerschaften mit Unternehmen an.

 

Dr. Joachim Rasch: rasch(at)wfmg.de

Netzwerk Lippe gGmbH

Die Netzwerk Lippe gemeinnützige GmbH ist die kommunale Beschäftigungsförderungsgesellschaft des Kreises Lippe mit Hauptsitz in Detmold. Das Netzwerk arbeitet mit verschiedenen Projekten im Bereich Übergangsmanagement Schule-Beruf und koordiniert und bündelt die Arbeit der zahlreichen Bildungseinrichtungen.

 

Oberbergische Koordinierungsstelle Ausbildung

Arbeitgeberverband Oberberg e.V. / Oberbergische Koordinierungsstelle Ausbildung

Die Oberbergische Koordinierungsstelle ist ein durch die Ausbildungsinitiative Oberberg initiiertes Projekt und startete am 01.08.2006. Die Koordinierungsstelle hat sich das Ziel gesetzt, die Chancen der Schulabgänger auf dem Ausbildungsmarkt zu verbessern. Die Förderung einer stärkeren Verzahnung zwischen Schule und Wirtschaft, der Aufbau eines umfassenden Netzwerkes aller beteiligten Akteure, sowie die Verbesserung der Berufswahlkompetenz von Schülern und Schülerinnen stehen dabei im Mittelpunkt. Darüber hinaus bietet sie individuelle Beratung zur Berufswahl für Schüler/Schülerinnen und deren Eltern, sowie Hilfe bei der Praktikums- und Ausbildungsplatzsuche an.

 

Portal Schule Wirtschaft

Institut Unternehmen & Schule Service GmbH, Heinrich Heine Universität Düsseldorf

Das Portal möchte Informationen bereitstellen für Schulen, die ihren Unterricht wirtschafts-, berufs- und praxisorientierter gestalten möchten und für Organisationen und Unternehmen, die sich hierbei engagieren möchten.

 

Projekt Betrieb und Schule – BUS

Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks

Das Projekt Betrieb und Schule (BUS) wurde entwickelt mit dem Ziel, benachteiligten Jugendlichen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind, möglichst schon im Vorfeld des Übergangs von der Schule ins Berufsleben zur Seite zu stehen und ihnen die Berufs- und Arbeitsplatzwahl zu erleichtern. Hierbei wirken Schule, Jugendhilfe und Arbeitsmarktpolitik frühzeitig zusammen, um diesen Jugendlichen individuelle Übergänge in Beruf und Arbeit zu ermöglichen. Jugendliche mit absehbar schwierigem Schul- und Berufsverlauf werden durch eine Kombination schulischen Lernens mit betrieblicher Erfahrung in Förderpraktika während des letzten Pflichtschuljahres auf den Übergang in Ausbildung oder Beschäftigung vorbereitet.

 

Volker Seiffert: kontakt(at)bus-in-nrw.de

RAA - Regionale Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien

Die 27 RAA in NRW verstehen interkulturelles Miteinander als Chance für die Entwicklung aller Kinder und Jugendlichen – für die hier geborenen, die hier aufgewachsenen und zugewanderten. Mit diesem Arbeitsansatz entwickeln die RAA Programme, Projekte, Produkte und setzen diese vor Ort in Kooperation mit Partnern um. Aufgaben der RAA sind unter anderem die Beratung von Jugendlichen und Eltern, Kooperationen mit Partnern vor Ort und Aufbau von Netzwerken oder die Zusammenarbeit mit Schulen und PArtnern im Bereich Berufsorientierung. 

 

Christiane Bainski: bainski.hauptstelle(at)raa.de

Regionale Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT

Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Nordrhein-Westfalen

"Die Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Nordrhein-Westfalen wurde Anfang der 60er Jahre gemeinsam von engagierten Pädagogen und Vertretern der Wirtschaft gegründet. Sie stellt heute eine Vereinigung von über 100  Arbeitskreisen SCHULEWIRTSCHAFT dar. Diese sind regionale informelle Gesprächsgruppen zwischen Vertretern der Schulen und der Wirtschaft. Die Arbeitskreise sind - regional unterschiedlich - schulformübergreifend oder schulformbezogen organisiert. Sie vermitteln mit ihren ca. 500 Veranstaltungen jährlich Einblicke in die und Begegnungen mit der Arbeits- und Wirtschaftswelt. Im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten stehen Betriebserkundungen sowie Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen zu wirtschafts-, gesellschafts- und sozialpolitischen Fragen.
(Liste aller Arbeitskreise einsehbar unter www.bildungswerk-nrw.de/sw.html")

 

Dr. Gudrun Ramthun: ramthun(at)bildungswerk-nrw.de

Regionale Bildungsnetzwerke / Regionale Bildungsbüros

Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Das „Regionale Bildungsbüro“ ist der sichtbare Teil des „Regionalen Bildungsnetzwerkes“, das der Rhein-Sieg-Kreis – wie mittlerweile 37 weitere Kreise und kreisfreie Städte – mit dem Schulministerium vereinbart hat, Ziel der Initiative: die staatlichen und gesellschaftlichen Kräfte vor Ort zur Unterstützung von Schulen zu bündeln.

 

Regionales Kooperationsmanagement Schule-Wirtschaft Mülheim

Das „Regionale Kooperationsmanagement Schule-Wirtschaft Mülheim“ ist ein Projekt des Schulamtes für die Stadt Köln in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband für die Stadt Köln, ConAction e.V., Deutsch-Türkischer Verein Köln e.V., Internationaler Bund und dem Arbeitsamt Köln, finanziert durch ESF-Mittel. Ziel ist Etablierung nachhaltiger Projekte zur Berufswahlvorbereitung nicht zuletzt in sozialen Brennpunkten. Im Zuge des regionalen Netzwerkes vermitteln Kooperationsmanagerinnen- und manager Kontakte zwischen Gesamt-, Haupt-, Sonderschulen und der Wirtschaft in den Kölner Stadtteilen Chorweiler, Ehrenfeld, Mülheim und Kalk.

 

Regionales Übergangsmanagement Krefeld

Stadt Krefeld

Eine wesentlich Aufgabe des Regionalen Übergangsmanagements Krefeld ist es, Schulen bei der Initiierung von Wirtschaftskooperationen zu unterstützen und ein Ansprechpartner für Unternehmen zu sein, die eine Schulkooperation anstreben.

 

Regionales Übergangsmanagement Schule und Beruf im Kreis Soest

Arbeit Hellweg Aktiv (AHA)

Das regionale Übergangsmanagement Schule und Beruf (RÜM) ist ein Angebot der Arbeit Hellweg Aktiv (AHA), der Arge im Kreis Soest. Es initiiert unter anderem Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen, bietet mit dem LOGBUCH einen Berufswahlpass an und veranstaltet Informationsabende zur dualen Ausbildung.

 

Schule - Wirtschaft

IHK Mittlerer Niederrhein

Schule - Wirtschaft beschreibt diverse Aktivitäten, die Schülerinnen und Schüler frühzeitig an Unternehmen und Wirtschaftskenntnisse heranführen. Die IHK Mittlerer Niederrhein bietet unterschiedliche Maßnahmen für Schulen, Lehrer, Eltern und Schüler an.

 

Schulen und Unternehmen im Dialog: Technologie und Wirtschaftlichkeit

Weidmüller Stiftung

Die Weidmüller Stiftung beschreitet zusammen mit der Bezirksregierung Detmold und den Wirtschaftsjunioren der Region Ostwestfalen-Lippe neue Wege. Die Initiative richtet sich an alle Schulformen allgemeinbildender Schulen Ostwestfalen Lippes. Die Initiatoren fördern Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft mit dem Ziel nachhaltige Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen aufzubauen sowie Infrastruktur und Fachwissen von Unternehmen für den Unterricht nutzbar zu machen. Darüber hinaus werden neue Medien sinnvoll in die Projektarbeit integriert.

 

Schule-Wirtschaft-Arbeitsmarkt

JobCenter Essen

Das Projekt "Schule-Wirtschaft-Arbeitsmarkt" wurde 1998 von der Agentur für Arbeit Essen und dem Schulamt für die Stadt Essen initiiert. Seither wurden knapp 100 Projekte – quer durch alle Berufssparten und quer durch alle Schulformen - durchgeführt: immer mit dem Ziel, Schülern möglichst realitäts – und praxisnahe Einblicke in die Berufswelt zu bieten, und um sie so in die Lage zu versetzen, eine fundierte und tragfähige Berufswahlentscheidung treffen zu können. Dies geschieht durch die gemeinsame Planung von Schülerprojekten. Von den Projekten profitieren Schulen und Unternehmen gleichermaßen.

 

SchulWerk - Schule trifft Handwerk

agentur mark GmbH

SchulWerk ist ein Verbundprojekt der agentur mark GmbH und der Kreishandwerkerschaft (KH) Hagen. Ziel ist es, das Verständnis der Handwerksbetriebe und der allgemeinbildenden Schulen füreinander zu fördern, die Zusammenarbeit zu verstärken und damit den Weg von der Schule in die Ausbildung zu ebnen. Mit einem Ausbildungsbüro bei der KH spricht SchulWerk alle Mitgliedsbetriebe der Hagener Handwerksinnungen, sowie alle Hagener Handwerksbetriebe an. Das Ausbildungsbüro bietet neben Beratungen auch die Unterstützung bei der Bewerberauswahl, Akquise zusätzlicher Ausbildungsplätze u.v.m.. Für die Schulen (Förder-, Haupt-, Real- und Gesamtschulen in Hagen) bietet SchulWerk u. a. die Entwicklung von individuellen Lernpartnerschaften, sowie die regelmäßige Durchführung des Berufsparcours Hagener Handwerk an. SchulWerk wird als JOBSTARTER-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

 

Michaela Trzecinski: trzecinski(at)agenturmark.de

SWE Essen

Der Verein zur Förderung der Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft in Essen e.V. (SWE Essen) wurde im Jahr 2001 gegründet. SWE ist ein Zusammenschluss von Essener Schulen und privater Wirtschaft. Ziel ist eine arbeitsmarktorientierte Schulausbildung. Vor dem Hintergrund der Globalisierung gewinnen überfachliche Kompetenzen, die so genannten Schlüsselqualifikationen, immer mehr an Bedeutung. Letztendlich sollen damit die Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt erhöht werden  – und den Unternehmen hoch qualifizierte Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Neben der direkten und dauerhaften Einbindung der Unternehmen im Sinne von Partnerschaften mit Schulen zählen Kontaktpflege zur Wirtschaft und die Erweiterung des Kreises der engagierten Unternehmen zu den wichtigen Aufgaben des Vereins. Die Tätigkeit dieses gemeinnützigen Vereins wird durch die EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH koordiniert.

 

Übergangsmanagement Schule-Beruf Lünen

Aufgaben der Koordinierungsstelle Lünen sind unter anderem Stärkung der Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft durch  Lernpartnerschaften, Lehrerbetriebspraktika, Koordination und Optimierung bereits bestehender Angebote und Maßnahmen im Übergang Schule - Beruf und die aktive Elterneinbindung. Der "Übergang Schule-Beruf" versteht sich als verbindendes Element zwischen den bestehenden lokalen Gremien. Zielsetzung ist die qualitative und nachhaltige Weiterentwicklung bestehender Angebote im Übergang Schule - Beruf.

 

Monika Althoff-Lewen: monika.l-althoff.16(at)luenen.de

UnS – Institut Unternehmen & Schule GmbH

Institut Unternehmen & Schule GmbH

Seit Mitte der 90er Jahre hat sich das Institut darauf spezialisiert, Schulen und Unternehmen in Kontakt zu bringen. Mit Erfahrungen aus dem Aufbau von über 300 Partnerschaften zwischen Schulen und Wirtschaftsunternehmen berät es Firmen im Hinblick auf ihre Schulinitiativen und Kooperationskonzepte. Zudem wird es im Auftrag von Institutionen, Industrie- und Handelskammern, Kommunen, Wirtschaftsförderern, Arbeitgeberschaften oder Stiftungen tätig und baut für sie Kooperationsnetze im Schule-Wirtschaftsbereich auf. Dazu gehören z.B. das KSW Niederrhein oder KURS 21.

 

Unternehmerverbandsgruppe und HAUS DER UNTERNEHMER GmbH

Die Unternehmerverbandsgruppe bietet nicht nur seit über 40 Jahren den Lehrern der Region Ruhr-Niederrhein (Duisburg, Mülheim, Oberhausen, rechtsrheinischer Kreis Wesel und Region Bocholt) regelmäßig Einblicke in die Unternehmen vor Ort im Rahmen ihrer Arbeitskreise Schule/Wirtschaft, sondern bietet seit über 10 Jahren auch SchülerInnen wirtschaftsbezogene Schulprojekte. Nach Etablierung von Projekten wie „Unternehmen#Schule“ oder „KoordinierungsStelle Schule&Wirtschaft“ oder auch „ABBEO“ und „Regionales Übergangsmanagement Schule – Beruf“ unterstützt die Unternehmerverbandsgruppe derzeit zusammen mit ihrer Tochtergesellschaft HAUS DER UNTERNEHMER GmbH 27 Schulen durch die „Vertiefte Berufsorientierung“. Finanziert werden die intensiven Aktivitäten zur Vorbereitung auf das Berufsleben bei den SchülerInnen ab Jahrgang 8 bis zum Schulabgang von den regionalen Arbeitsagenturen und den teilnehmenden Schulen. Vor allem profitieren die SchülerInnen von dem ehrenamtlichen Engagement der zahlreichen Unternehmen, die in die wirtschaftsbezogenen Schulprojekte einbezogen sind.

 

Verein für Schule Bad Salzuflen e.V.

Der Verein wurde 2002 mit dem Ziel gegründet, die allgemein bildenden Schulen in Bad Salzuflen in ihren Bildungs- und Erziehungsaufgaben ideell und materiell zu unterstützen. Dazu möchten wir die Zusammenarbeit von Schule, Eltern, öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft verbessern. Dies geschieht u.a. mit der Durchführung von Veranstaltungen und Vermittlung von Kooperationspartnern. Insbesondere soll der Übergang von Schule und Beruf durch Projekte und neue Angebote zur Berufsorientierung verbessert werden.

 

Westdeutscher Handwerkskammertag

WiGy e.V. – regionale Initiative Wirtschaft & Gymnasium

Die regionale Initiative Wirtschaft & Gymnasium entstand 1993 aus dem Zusammenschluss von engagierten Lehrkräften, Unternehmen, der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer und dem Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) an der Universität Oldenburg. WiGy e.V. setzt sich für eine bundesweite Verbreitung der ökonomischen Bildung allgemein bildender Schulen ein. Regionale und überregionale Unternehmen, Institutionen und Verbände unterstützen als Mitglieder die Arbeit von WiGy e.V. Mit seinem Netzwerk gibt der Verein Hilfestellungen bei der Vermittlung von Betriebserkundungen, Praktika und Expertengesprächen oder hinsichtlich der schulischen Profilbildung. Mit der Übernahme einer WiGy-Mitgliedschaft werden Unternehmen als Schulpaten aktiv. Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler der Patenschule erhalten Zugang zur WiGy Datenbank mit umfangreichen Materialien für den Wirtschaftsunterricht und für die Gestaltung von Partnerschaften mit Betrieben.

 

Martina Raker: info(at)wigy.de

Wirtschaft macht Schule

Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen

Mit dem Initiativprogramm 'Wirtschaft macht Schule' setzt die SIHK zu Hagen gemeinsam mit der Fachhochschule Südwestfalen einen strategischen Arbeitsschwerpunkt in der Berufsorientierung und trägt zum Ausbau der Kooperation zwischen Schulen und Unternehmen in der südwestfälischen Region bei. Sie führt zu diesem Zweck impulsgebende Projekte durch, die insbesondere das Interesse an technischen Berufen und an betrieblichen Ausbildungen in heimischen Unternehmen wecken. Die SIHK-Angebote "Management AG", "Schüler fit für die Ausbildung" und "Formel-1-in-der-Schule" vermitteln den Schülerinnen und Schülern praxisbezogene Erfahrungen und eröffnen direkte Kontakte zwischen Unternehmen und interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Es entwickeln sich im Rahmen dieser Initiative projektbezogene regionale Kooperationen zur Berufsorientierung zwischen Unternehmen, Schulen, Bildungsträgern und Hochschulen, die auf die nachhaltigen und wirksame Zusammenarbeit ausgerichtet sind.

Karl-Josef Reuther: reuther(at)hagen.ihk.de

Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland

Die „Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland“ ist eine private Bildungsinitiative. Über ihre Mitgliedsfirmen engagiert sie sich bundesweit in Bildungsprojekten. Das Ziel ist, den Standort Deutschland zukunftsfähiger zu machen und die nächste Generation auf den globalen Wettbewerb vorzubereiten. Der Initiative geht es also darum, Bildung und Unternehmertum zu stärken. Über 1.000 Bildungspartnerschaften und -kooperationen mit Schulen und Kindergärten sind bereits unter ihrem Dach gebündelt. Die Spezialität der Wissensfabrik: Sie fördert grundlegende Kulturtechniken und darüber hinaus naturwissenschaftliches und technisches Know-how. Denn die beteiligten Unternehmen gehen Partnerschaften mit Schulen in ihrer Region ein, um gezielt Lese-, Schreib- und Rechenkompetenz sowie naturwissenschaftliches und technisches Denken zu vermitteln.

 

Wissensnetz Übergang Schule/Beruf in Düsseldorf und Umgebung

Hinter dem Etikett "Wissensnetz Übergang Schule/Beruf in Düsseldorf und Umgebung" verbirgt sich ein professionelles Netzwerk für die Region Düsseldorf. Sein Ziel ist, den Übergang von der Schule in den Beruf professioneller zu managen. Initiator ist die Stiftung PRO AUSBILDUNG der Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V. Das Netzwerk ist konzipiert als anwendungsorientierter Wissenspool, der einen Überblick über Strategien für den Übergang von der Schule zum Beruf gibt, und als praxisnahe Beratung. Die wichtigsten regionalen Akteure des Übergangs von der Schule zum Beruf sind beteiligt und engagieren sich in diesem auf Dauer angelegten Projekt.

 

Christoph Sochart: sochart(at)proausbildung.de

Wuppertaler Hauptschulmodell

Schulamt Wuppertal

Das "Wuppertaler Hauptschulmodell" hat zum Ziel, die berufliche Orientierung von SchülerInnen an Hauptschulen durch ein Netzwerk von Partnern zu verbessern und damit eine bessere Berufsvorbereitung und -wegeplanung für jeden Jugendlichen zu ermöglichen. Es bietet Unternehmen die Möglichkeit, das Potenzial von Hauptschülerinnen und Hauptschülern  zu entdecken und zum Vorteil beider Seiten zu nutzen. Durch Angebote von  Betriebserkundungen, Praktika und gemeinsamen Aktionen in den Schulen können Unternehmer ihre Nachwuchskräfte frühzeitig kennen lernen. Die Vernetzung von Schule und Wirtschaft bietet den Jugendlichen Kontakte zur Arbeits- und Berufswelt und ermöglicht den Unternehmen, Nachwuchskräfte schon während der Schulzeit kennen zu lernen. Gleichzeitig erkennen die HauptschülerInnen rechtzeitig, ob der gewählte Beruf auch wirklich der richtige für sie ist. Um die Zusammenarbeit zu optimieren, gehen Schulen und Unternehmen Partnerschaften miteinander ein. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Von einzelnen Angeboten bis zu festen Kooperationen ist vieles denkbar.